Hier finden sich alle Kurse der Gruppe Psycho BSc8.

Inhalte des Moduls
- Deskriptive- und inferenzstatistische Analyse und Darstellung empirischer Daten
- Anwendung üblicher Statistik-Software (SPSS und R)
- Praktische Umsetzung statistischer Verfahren
- Übung im Umgang mit Statistik-Programmen

Lernergebnisse des Moduls
Die Studierenden…
- können selbständig Datenanalysen mit geeigneten Programmen durchführen.
- gewinnen Routine in der der Anwendung von Statistik-Programmen.
- vertiefen ihre Kenntnisse in deskriptiver und Inferenzstatistik.

Literatur/Unterrichtsmaterialien
- Alexandrowicz, R. W. (2013). R in 10 Schritten. Einführung in die statistische Programmierumgebung. Wien: Facultas Wuv/UTB.
- Fahrmeir, L., Künstler, R., Pigeot, I. & Tutz, G. (2009). Statistik - Der Weg zur Datenanalyse (5. verb. Aufl.). Berlin: Springer Verlag.
Veranstaltungsunterlagen und weiterführende Unterrichtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform bereitgestellt/bekannt gegeben.

Inhalte des Moduls
- Visuelle Wahrnehmung, auditive Wahrnehmung, multi-sensorische Integration, Wahrnehmung und Handlung, Handlungssteuerung, exekutive Funktionen
- Aufmerksamkeit, Lernen, Gedächtnis, Wissensrepräsentation
- Urteilen und Entscheiden, Problemlösen, induktives und deduktives Denken, Sprache
- Motivation, Emotion, Volition
- Bei allen Inhalten wird Bezug auf die neuropsychologische Forschung (Hirnschädigung, Neurowissenschaften) genommen.

Lernergebnisse des Moduls
Die Studierenden…
- erwerben ein breites Verständnis der Grundlagen jener Prozesse des psychischen Geschehens, die bei allen Menschen anzutreffen sind und die bei allen Menschen ähnlich funktionieren.
- kennen die Folgen von erworbenen Schädigungen des Gehirns und können beobachtete Beeinträchtigungen Störungen in spezifischen Funktionsbereichen zuordnen.
- sind in der Lage Designs experimenteller Untersuchungen zum Erwerb allgemeinpsychologischen Wissens kritisch zu beurteilen.
- können die allgemeinpsychologischen Prinzipien auf die Praxis anwenden (z.B. Anwendung der Kenntnisse über Motivation in einem Motivationstraining).

Inhalte der Lehrveranstaltung
- Induktives und deduktives Denken
- Urteilen und Entscheiden
- Problemösen
- Sprache
- Bei allen Themen wird die Verbindung zur klinischen und kognitiven Neuropsychologie hergestellt.

Lernergebnisse der Lehrveranstaltung
Die Studierenden….
- verstehen einschlägige Theorien der Kognitionspsychologie und sind in der Lage diese kritisch zu beurteilen.
- können menschliche Denkprozesse hinsichtlich ihrer Logik und Angepasstheit an die Umweltstruktur beurteilen.
- können erklären wie verschiedene Phänomene (z.B. Biases beim Urteilen) zustande kommen.
- kennen neuropsychologische Störungen wie Aphasien und können diese Symptomen zuordnen.
- können menschliche Denkprozesse mit denen anderer Spezies vergleichen und Unterschiede und Gemeinsamkeiten kritisch beurteilen.

Literatur/Unterrichtsmaterialien
- Anderson, J. R. (2007). Kognitive Psychologie (6. Aufl.). Berlin, Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.
- Beller, S. & Bender, A. (2010). Bachelorstudium Psychologie: Allgemeine Psychologie - Denken und Sprache. Göttingen: Hogrefe.
- Müsseler, J. (2008). Allgemeine Psychologie. Berlin, Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag. Veranstaltungsunterlagen und weiterführende Unterrichtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform bereitgestellt/bekannt gegeben.
Inhalte des Moduls:
- Einführung in zentrale Themen der Arbeits- und Organisationspsychologie
- Themen- und Aufgabenfelder der Arbeits- und Organisationspsychologie
- Menschenbilder der der Arbeits- und Organisationspsychologie
- Einführung in Gegenstandsbereiche der Arbeitspsychologie
- Psychosoziale Funktionen und negative Folgen von Arbeit
- Arbeitsanalyse
- Arbeitsbewertung
- Arbeitsgestaltung

Lernergebnisse des Moduls:
Die Studierenden…
- kennen die wesentlichen Paradigmen und Aufgabenfelder der Arbeits- und Organisationspsychologie.
- verfügen über praktische Kenntnisse im Hinblick auf das Vorgehen in typischen Aufgabenfeldern der Arbeits-psychologie.
- können geeignete Verfahren zur Arbeitsanalyse anbieten und anwenden.
- kennen zentrale Bewertungskriterien von Arbeitstätigkeiten und können basierend darauf Strategien zur Gestaltung von Arbeitstätigkeiten vorschlagen.
- können Initiativen zur betrieblichen Gesundheitsförderung unterstützen, indem sie ihr Wissen um potentielle Belastungen bzw. Stressoren einbringen und zur Ge-staltung gesundheitsförderlicher Arbeitstätigkeiten nutzbar machen.

Literatur/Unterrichtsmaterialien:
- Kauffeld, S. (2011). Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie für Bachelor. Berlin: Springer
- Nerdinger, F. W., Blickle, G. & Schaper, N. (2008). Arbeits- und Organisationspsychologie. Berlin: Springer.
Vorlesungsunterlagen und weiterführende Unterrichtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform zur Verfügung gestellt.
Inhalte des Moduls
- Aufbau und Funktion des zentralen und peripheren Nervensystems (Neurophysiologie, Neuroanatomie)
- Biologische Grundlagen von Wahrnehmung, Kognition, Emotion, Motivation und Verhaltenssteuerung
- Methoden der Verhaltensneurowissenschaften
- Biogene Motivsysteme: Essen Schlaf, Hormone und Sexualität
- Neurotransmitter und Psychopharmakologie: Neurotransmittersysteme, Drogen, Medikamentöse Behandlung psychischer Störungen

Lernergebnisse des Moduls
Die Studierenden…
- verstehen die biologischen (anatomischen, physiologischen neurochemischen) Grundlagen des menschlichen Erlebens und Verhaltens.
- kennen die wichtigsten Methoden der Verhaltensneurowissenschaften und sind in der Lage, deren Möglichkeiten und Grenzen kritisch zu reflektieren.
- verstehen die Funktionsweisen biogener Motivsysteme wie Nahrungsaufnahme, Schlaf und Sexualität und können diese und damit einhergehende Störungsbilder beschreiben und erklären.
- kennen die wichtigsten Neurotransmittersystem und können ihre Beteiligung an verschiedenen psychischen und körperlichen Funktionen darstellen.
- verstehen die Wirkungsweise von Drogen und Psychopharmaka und können deren Wirkungsweise und Auswirkungen auf des Erleben und Verhalten beschreiben und erklären.

Inhalte der Lehrveranstaltung
- Biogene homöostatische und nicht-homöostatische Motivsysteme
- Schlaf
- Ernährung
- Hormone und Sexualität
- Neurotransmitter und Psychopharmakologie
- Neurotransmittersysteme und ihre biologischen und psychologischen Funktionen
- Drogenabhängigkeit und Verstärkersysteme im Gehirn
- Psychopharmakologie psychischer Störungen und medikamentöse Behandlung

Lernergebnisse der Lehrveranstaltung
Die Studierenden….
- kennen Funktionsweisen biogener Motivsysteme wie Nahrungsaufnahme, Schlaf und Sexualität und können diese erklären.
- kennen biologische Grundlagen von damit einhergehenden Störungen wie Schlafstörungen, Adipositas oder dem Androgen-Insensitivitäts-Syndrom.
- kennen die wichtigsten Neurotransmittersystem und können ihre Beteiligung an verschiedenen psychischen und körperlichen Funktionen darstellen.
- können die Mechanismen von Drogenabhängigkeit und Drogentoleranz und die Wirkungsweise ausgewählter Substanzen erklären.
- wissen wie Psychopharmaka zur Behandlung psychischer Störungen wirken und können unterscheiden, welche Symptome bei Betroffenen Bestandteilt der psychischen Störung sind und welche durch die medikamentöse Behandlung ausgelöst werden.

Literatur/Unterrichtsmaterialien
- Birbaumer, N. & Schmidt, R. F. (2010). Biologische Psychologie. Berlin: Springer.
- Meyer, J. S. & Quenzer, L. F. (2005). Psychopharmacology: Drugs, the Brain and Behavior. Sunderland: Sinauer Associates.
- Pinel, J. P. J. & Pauli, P. (2012) Biopsychologie. München: Pearson Studium.
- Schandry, R. (2011). Biologische Psychologie: Weinheim: Beltz.
Veranstaltungsunterlagen und weiterführende Unterrichtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform bereitgestellt/bekannt gegeben.
Inhalte des Moduls
- Deskriptive- und inferenzstatistische Analyse und Darstellung empirischer Daten
- Anwendung üblicher Statistik-Software (SPSS und R)
- Praktische Umsetzung statistischer Verfahren
- Übung im Umgang mit Statistik-Programmen

Lernergebnisse des Moduls
Die Studierenden…
- können selbständig Datenanalysen mit geeigneten Programmen durchführen.
- gewinnen Routine in der der Anwendung von Statistik-Programmen.
- vertiefen ihre Kenntnisse in deskriptiver und Inferenzstatistik.

Literatur/Unterrichtsmaterialien
- Alexandrowicz, R. W. (2013). R in 10 Schritten. Einführung in die statistische Programmierumgebung. Wien: Facultas Wuv/UTB.
- Fahrmeir, L., Künstler, R., Pigeot, I. & Tutz, G. (2009). Statistik - Der Weg zur Datenanalyse (5. verb. Aufl.). Berlin: Springer Verlag.
Veranstaltungsunterlagen und weiterführende Unterrichtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform bereitgestellt/bekannt gegeben.
Inhalte des Moduls:
- Grundlegende Kenntnisse der deskriptiven Statistik und der Wahrscheinlichkeitstheorie
- Grundbegriffe wie Merkmal, Zufall, statistisches Modell etc.
- Grafische und algebraische Methoden zur Beschreibung eines Merkmals (Histogramm, Häufigkeitsfunktionen, kumulative Verteilungsfunktion, Lage- und Streuungsmaße, Box-Plots)
- Verfahren zur Analyse von zwei oder mehr Merkmalen: Kontingenztafeln, Abhängigkeitsmaße, Kontingenz- und Korrelationskoeffizienten, bedingte Abhängigkeit
- Wahrscheinlichkeit: bedingte Wahrscheinlichkeit, Bayes Theorem, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten, diskrete und stetige Zufallsvariablen, Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion; Wahrscheinlichkeitsverteilungen: Bernoulli, Binomialverteilung, hypergeometrische Verteilung, Poisson Verteilung, Normalverteilung

Lernergebnisse des Moduls:
Die Studierenden…
- verstehen die Grundlagen von Statistik.
- erkennen von Strukturen in Daten und der Arten von Abhängigkeiten von beobachteten Merkmalen.
- wenden das erworbene Wissen auf die selbstständige Analyse und von Daten an.

Literatur/Unterrichtsmaterialien:
- Fahrmeir, L., Künstler, R., Pigeot, I. & Tutz, G. (2009). Statistik - Der Weg zur Datenanalyse (5. Aufl.). Berlin: Springer Verlag.
Veranstaltungsunterlagen, Übungsaufgaben und weiterführende Unter-richtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform bereitgestellt/ bekannt gegeben.
Inhalte des Moduls
- Alltags- und Wissenschaftsverständnis der Persönlichkeit
- Überblick über Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie
- Überblick über exemplarische Persönlichkeitsbereiche
- Einfluss persönlicher Umwelt auf die Persönlichkeit
- Überblick zur Persönlichkeitsentwicklung, Geschlechtsunterschieden und kulturellen Unterschieden

Lernergebnisse des Moduls
Die Studierenden…
- können zwischen alltagspsychologischen Persönlichkeitsvorstellungen und wissenschaftlichen Persönlichkeitskonzepten unterscheiden.
- kennen zentrale Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie und deren Annahmen, Methoden und Erkenntnisse.
- kennen unterschiedliche Forschungsmethoden der Persönlichkeitspsychologie und können diese exemplarisch an-wenden.
- kennen wesentliche Persönlichkeitsunterschiede bzgl. physischer Merkmale, Temperament, Fähigkeiten, Motiven, Werten, Beziehungen, Geschlecht und Kultur und können die Auswirkungen dieser Unterschiede anhand von praktischen Beispielen erörtern.
- kennen die typische Entwicklung einer Persönlichkeit unter Berücksichtigung der Interaktion von Person und Umwelt.

Inhalte der Lehrveranstaltung
- Überblick zu Persönlichkeitsbereichen (Teil 2)
- Einfluss der persönlichen Umwelt auf exemplarische Aspekte der Persönlichkeit (z.B. Beziehungen)
- Überblick zur Persönlichkeitsentwicklung
- Persönlichkeitsrelevante Geschlechtsunterschiede und Kulturunterschiede

Lernergebnisse der Lehrveranstaltung
Die Studierenden….
- kennen unterschiedliche Persönlichkeitsbereiche und ihre Bedeutsamkeit im Alltag.
- können einfache Designs zur Erhebung von exemplarischen Persönlichkeitsbereichen unter Verwendung verschiedener Methoden entwickeln.
- können den Einfluss persönlicher Umwelten auf die Persönlichkeitsentwicklung erklären.
- kennen die zentralen Merkmale der bzw. Einflüsse auf die Persönlichkeitsentwicklung.
- kennen Erklärungsansätze für Geschlechterunterschiede der Persönlichkeit.
- kennen Gründe für interkulturelle Persönlichkeitsunterschiede und können Methoden zur kulturvergleichenden Messung von Persönlichkeitsunterschieden anwenden.

Literatur/Unterrichtsmaterialien
- Asendorpf, J. B. & Neyer, F. J. (2012). Psychologie der Persönlichkeit (5. Aufl.). Berlin: Springer.
Veranstaltungsunterlagen und weiterführende Unterrichtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform bereitgestellt/bekannt gegeben.

Inhalte des Moduls:
- Grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten der Planung, Durchführung und Auswertung  von empirischen Untersuchungen
- Kenntnisse zur Aufbereitung des Datenmaterials
- wissenschaftlich zitieren (nach APA-Richtlinien)
- Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
- Erstellen eines Kurzberichtes in Kleingruppen

Lernergebnisse des Moduls:
Die Studierenden…
- können Untersuchungen planen und durchführen.
- wenden die im ersten Studienjahr erworbenen statistischen Kenntnisse auf eigene Daten an. 
- können die Ergebnisse in Form eines wissenschaftlichen Berichtes darstellen. 
- können die Ergebnisse in Form eines Vortrages präsentieren.

Literatur/Unterrichtsmaterialien:
- Bröder (2011). Bachelorstudium Psychologie: Versuchsplanung und experimentelles Praktikum. Göttingen, Hogrefe.
- Rasch, D., Verdooren, LR., Gowers, JI. (2007) Planung und Auswertung von Versuchen und Erhebungen. München, Wien: Oldenbourg Wissenschaftsverlag.
- American Psychological Association (2001). Publication manual of the American Psychological Association (5th ed.). Washington, DC: Author.
- Deutsche Gesellschaft für Psychologie (2008). Richtlinien zur
Manuskriptgestaltung. Göttingen: Hogrefe.
Vorlesungsunterlagen und weiterführende Unterrichtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform zur Verfügung gestellt.

Inhalte des Moduls:
- Grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten der Planung, Durchführung und Auswertung  von empirischen Untersuchungen
- Kenntnisse zur Aufbereitung des Datenmaterials
- wissenschaftlich zitieren (nach APA-Richtlinien)
- Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
- Erstellen eines Kurzberichtes in Kleingruppen

Lernergebnisse des Moduls:
Die Studierenden…
- können Untersuchungen planen und durchführen.
- wenden die im ersten Studienjahr erworbenen statistischen Kenntnisse auf eigene Daten an. 
- können die Ergebnisse in Form eines wissenschaftlichen Berichtes darstellen. 
- können die Ergebnisse in Form eines Vortrages präsentieren.

Literatur/Unterrichtsmaterialien:
- Bröder (2011). Bachelorstudium Psychologie: Versuchsplanung und experimentelles Praktikum. Göttingen, Hogrefe.
- Rasch, D., Verdooren, LR., Gowers, JI. (2007) Planung und Auswertung von Versuchen und Erhebungen. München, Wien: Oldenbourg Wissenschaftsverlag.
- American Psychological Association (2001). Publication manual of the American Psychological Association (5th ed.). Washington, DC: Author.
- Deutsche Gesellschaft für Psychologie (2008). Richtlinien zur
Manuskriptgestaltung. Göttingen: Hogrefe.
Vorlesungsunterlagen und weiterführende Unterrichtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform zur Verfügung gestellt.

Inhalte des Moduls:
- Grundlagen psychologischer Diagnostik
- Definition und Messung psychologischer Attribute
- Ziele, Anwendungsbereiche und Vorgehensweisen der psychologischen Diagnostik
- Einführung in die diagnostischen Verfahren
- Gütekriterien
- Intelligenztests
- Tests allgemeiner Fähigkeiten und Fertigkeiten
- Allgemeine Leistungstests
- Kulturbereinigte Tests
- Computerdiagnostik
- Anamnese und Erstellung von Befunden
- Befunderstellung wird auf Grundlage spezifisch für den konkreten Fall ausgewählter multimodaler Testverfahren anhand praktischer Fälle geübt.

Lernergebnisse des Moduls:
Die Studierenden…
- können einzelne Schritte des psychologisch-diagnostischen Prozesses inklusive der organisatorischen Konzeption des Vorgehens umsetzen
- können (rechnerisch) Transformationen verschiedener Normwerte vornehmen, um deren Vergleichbarkeit zu gewährleisten (inkl. der Berücksichtigung von Konfidenzintervallen)
- kennen die Gütekriterien und haben Verständnis für die Problematik, die mit den Gütekriterien verbunden ist,
- kennen die verschiedenen Arten psychologisch-diagnostischer Verfahren
- können die Erstellung eines Gutachtens und die Fähigkeit, psychologisch-diagnostische Verfahren kritisch reflektieren

Literatur/Unterrichtsmaterialien:
Fisseni, H.-J. (2004) Lehrbuch der psychologischen Diagnostik. Göttingen: Hogrefe.
Kubinger, KD. (2006) Psychologische Diagnostik: Theorie und Praxis psychologischen Diagnostizierens. Göttingen: Hogrefe.
Westhoff, K. & Kluck, ML. (2003) Psychologische Gutachten schreiben und beurteilen. Berlin: Springer.
Vorlesungsunterlagen und weiterführende Unterrichtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform zur Verfügung gestellt.
Inhalte des Moduls
- Schätzen von Parametern, Konfidenzintervallen
- Eigenschaften von Schätzern (mean square error, Konsistenz, Erwartungstreue, Effizienz)
- Testen von statistischen Hypothesen
- Lineare Modelle (z.B. ANOVA, Regressionsmodelle)

Lernergebnisse des Moduls
Die Studierenden…
- können eine selbstständige inferenzstatistische Analyse empirischer Studien vornehmen.
- können den Daten und der Fragestellung angemessene statistische Verfahren auswählen.
- können statistische Kennwerte interpretieren und darstellen.

Literatur/Unterrichtsmaterialien
- Fahrmeir, L., Künstler, R., Pigeot, I. & Tutz, G. (2009). Statistik - Der Weg zur Datenanalyse (5. verb. Aufl.). Berlin: Springer Verlag.
Veranstaltungsunterlagen und weiterführende Unterrichtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform bereitgestellt/bekannt gegeben.
Inhalte des Moduls:
- Aufgaben der klinisch-pädagogischen Psychologie
- Forschungsmethoden der klinisch-pädagogischen Psychologie
- Pädagogisch-psychologische Konzepte der Veränderung
- Wissenserwerb, Lernen und Lerntheorien
- Implikationen für den Unterricht

Lernergebnisse des Moduls:
Die Studierenden…
- kennen Grundlagen, Aufgaben, Konzepte und Forschungsmethoden der klinisch-pädagogischen Psychologie.
- erwerben Grundkenntnisse über Lernen und Lerntheorien.
- können aus dem Erlernten klinisch-pädagogische Inhalte kritisch beurteilen und reflektieren..

Literatur/Unterrichtsmaterialien:
- Hoffmann, J., & Engelkamp, J. (2013). Lern- und Gedächtnispsychologie. Heidelberg: Springer.
- Krapp, A., & Weidenmann, B. (2001). Pädagogische Psychologie. Weinheim: Beltz.
- Lefrancois, G. R. (2006). Psychologie des Lernens. Heidelberg: Springer.
- Mietzel, G. (1998). Pädagogische Psychologie des Lernens und Lehrens (5. Aufl.). Göttingen: Hogrefe.
Vorlesungsunterlagen und weiterführende Unterrichtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform zur Verfügung gestellt.
Inhalte des Moduls:
- Paradigmen der Klinischen Psychologie (biologisches, psychoanalytisches, humanistisches, verhaltenstheoretisches und kognitives Paradigma)
- Diagnostische Verfahren und Klassifikationssysteme klinisch-psychologischer Störungsbilder
- Forschungsmethoden der Klinischen Psychologie (u.a. Epidemiologie, Verhaltensgenetik, neurowissenschaftliche Methoden, experimentelle Psychopathologie)
- Klinisch-psychologische Störungsbilder (Schwerpunkte: affektive Störungen und Angststörungen)

Lernergebnisse des Moduls:
Die Studierenden…
- kennen relevante Paradigmen und Forschungsmethoden der Klinischen Psychologie und sind in der Lage, deren Beiträge zur Disziplin kritisch diskutieren.
- sind mit diagnostischen Techniken und Klassifikationssystemen klinisch-psychologischer Störungen vertraut.
- verfügen über grundlegende Kenntnisse zu Erscheinungsbild, Verbreitung, Ursachen, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten der besprochenen psychischen Störungen.

Literatur/Unterrichtsmaterialien:
Comer, R.J. (2008). Klinische Psychologie. Berlin: Spektrum.
Davidson, G.C., Neale, J.M. & Hautzinger, M. (2007). Klinische Psychologie. Weinheim: Beltz.
Wittchen, H.U. & Hoyer, J. (2011). Klinische Psychologie & Psychotherapie. Berlin: Springer.
Vorlesungsunterlagen und weiterführende Unterrichtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform zur Verfügung gestellt.
Inhalte des Moduls:
- Einführung in die Theorie psychologischer Tests
- Lineares Modell der klassischen Theorie
- Item Response Theorie
- Definition von Reliabilität
- Methoden der Reliabilitäts- und Validitätsberechnung
- Qualitätsanforderungen an einen psychologischen Test
- Faktorenanalyse
- Standards von psychologischen Tests und deren Anwendung: Unterrichtssprache:
Eichung, Normierung und Interpretation

Lernergebnisse des Moduls:
Die Studierenden…
- erwerben grundlegende Kenntnisse der psychologischer Tests.
- nehmen fachkundige und sachgemäße Bewertung von psychologischen Tests vor.
- interpretieren Resultate psychologischer Tests kritisch.

Literatur/Unterrichtsmaterialien:
- Eid, M. & Schmidt, K. (2014). Testtheorie und Testkonstruktion. Göttingen:Hogrefe.
- Rost, J. (2004). Lehrbuch Testtheorie, Testkonstruktion (2. Aufl.). Göttingen:Hogrefe.
Vorlesungsunterlagen und weiterführende Unterrichtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform zur Verfügung gestellt.
Inhalte des Moduls
- Theoretische Ansätze und empirische Befunde zu Kernthemen der Sozialpsychologie
- Soziale Kognition
- Einstellungen und Einstellungsänderungen
- Konformität
- Bindung
- Prosoziales Verhalten
- Personwahrnehmung
- Beziehungspsychologie
- Gruppenpsychologie

Lernergebnisse des Moduls
Die Studierenden…
- kennen die für das jeweilige Themengebiet der Sozial-psychologie zentralen theoretischen Ansätze und empirischen Befunde.
- können den Einfluss sozialer Situationen auf menschliches Erleben, die soziale (Mit)bestimmtheit menschlichen Er-lebens und Verhaltens erkennen und soziale Interaktions-prozesse dahingehend analysieren.
- können Prozesse der sozialen Urteils- und Eindrucksbildung in Hinblick auf den Einfluss von Stereotypen, sowie von Heuristiken und Biases analysieren und entsprechende Kenntnisse weitergeben.
- können Veränderungswissen zur Planung von Interventionen etwa im Zusammenhang mit der Änderung gesundheitsbezogener Einstellungen anbieten.

Inhalte der Lehrveranstaltung
- Bindung
- Prosoziales Verhalten
- Personwahrnehmung
- Beziehungspsychologie
- Gruppenpsychologie

Die Studierenden….
- kennen die für das jeweilige Themengebiet der Sozialpsychologie zentralen theoretischen Ansätze und empirischen Befunde.
- Wissen um zentrale Determinanten der Bindungsentwicklung, kennen Instrumente zur Diagnostik von Bindungsstilen und sind sich des Einflusses von Bindungsorientierungen im zwischenmenschlichen Bereich sowie in anderen zentralen Lebensbereichen bewusst.
- können Wissen um Einflussfaktoren zwischenmenschlicher Attraktion sowie um unterschiedliche Liebesstile und Determinanten der Beziehungszufriedenheit weitergeben und so praktisch nutzbar machen.
- können den Einfluss sozialer Situationen auf menschliches Erleben, die soziale (Mit)bestimmtheit menschlichen Er-lebens und Verhaltens erkennen und soziale Interaktions-prozesse / Gruppenprozesse dahingehend analysieren und optimieren.
- können basierend auf ihrem Wissen um förderliche und hemmende Bedingungen prosozialen Verhaltens ent-sprechende Programme zu Förderung desselben – etwa zum Hilfeverhalten in Notsituationen- konzipieren.

Literatur/Unterrichtsmaterialien
- Aronson, E., Wilson, T. D. & Akert, R. M. (2014). Sozialpsychologie (8. Aufl.). München: Pearson.
- Jonas, K., Stroebe, W. & Hewstone, M. (2007). Sozialpsychologie (5. Aufl.). Berlin: Springer. Veranstaltungsunterlagen und weiterführende Unterrichtsmaterialien werden auf der Lehr-/Lernplattform bereitgestellt/bekannt gegeben.