Die Studierenden ... ... verfügen über ein Grundverständnis der Gesundheitsförderung und Prävention im betrieblichen, bevölkerungsorientierten und patientenorientierten Ansatz. ... identifizieren und diskutieren relevante Fragestellungen in diesen Settings. ... recherchieren Gesundheitsförderung- und Präventionsprogramme in den unterschiedlichen Ansätzen. ... sind befähigt, im jeweiligen Berufsfeld Gesundheitsförderungs- und Präventionsmaßnahmen bzw. -konzepte zu implementieren bzw. in den Arbeitsprozess zu integrieren.
Die Studierenden … … können eine zielgerichtete Selbst- und Themenpräsentation durchführen. ... können druch den Einsatz verschiedener Konzepte, Techniken und Strategien unterschiedliche Gesprächs- und Verhandlungssituationen bewältigen.
Die Studierenden ... ... können das pflegerische Schmerzmanagement bei Patienten verschiedener Altersgruppen hinsichtlich Einflussfaktoren, Zielen, nicht-medikamentöser Therapiemaßnahmen und Patientenedukation darstellen. ... können unterschiedliche Instrumente zur Einschätzung des Pflegebedarfs bzw. der Pflegebedürftigkeit hinsichtlich deren wissenschaftlicher Qualität auswählen und anwenden. ... sind befähigt, ausgewählte, evidenzbasierte Pflegekonzepte für Menschen aller Altersstufen anzuwenden. ... können die Relevanz der Pflgequalität und Projektmanagement für die Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Pflegepraxis erläutern.
Die Studierenden ... ... können das theoretische Wissen über die Vorbereitung, Durchführung und Evaluierung von Unterricht in die Praxis umsetzen. ... können Unterricht, experimentelles Lernen, begleiten von Lerngruppen und Anleitung von Praktika durchführen. ... können Erkenntnisse und Erfahrungen, dies sie an ihrer Bildungseinrichtungen gewonnen haben, in den eigenen Tätigkeitsbereich übertragen.
Die Studierenden ... ... können die Grundlagen des normalen und pathologischen Alterns darstellen. ... können die Einflüsse, die das Altern eines Menschen beeinflusst, erläutern. ... können den aktuellen Stand der Forschung zu Diagnostik und Therapie von ausgewählten Krankheitsbildern nennen. ... kennen Forschungsansätze und Methoden der Gerontologie und kennen aktuelle Problemstellungen der Gerontologie und künftige Forschungsschwerpunkte.
Die Studierenden ... ... haben einen Einblick in zentrale Themenbereiche des Managements. ... können die Grundlagen von Organisationstheorien und Organisationsentwicklung darstellen. ... können erläutern, wie Wissensmanagement in Organisationen umgesetzt werden kann. ... können die Grundlagen des Qualitätsmanagement darstellen und den Transfer in die Pflegepraxis erläutern. ... können den Case-Management Prozess mit den daran beteiligten Personen / Institutionen beschreiben und mögliche Problemfelder aufzeigen.
Die Studierenden ... ... können unterschiedliche Gesprächs- und Verhandlungssituationen durch den Einsatz verschiedener Konzepte, Techniken und Strategien bewältigen. ... können die eigene Persönlichkeit einschließlich ihrer personalen Kompetenzen in der jeweiligen Berufsrolle entwickeln.
Die Studierenden ... ... können theoretische Grundlagen der Pflege nach anerkannten Kriterien bewerten und einordnen, kritisch diskutieren und für den jeweiligen Bedarf nutzen. ... können aktuelle Themen der Pflegepraxis unter einem wissenschaftlichen Blickwinkel reflektieren und kritisch diskutieren sowie Handlungskonsequenzen ableiten. ... können forschungsrelevante Fragen erkennen, formulieren und Froschungsarbeiten initiieren. ... können Erkenntnisse aus Pflegewissenschaft und -forschung aktiv für die Gestaltung und Weiterentwicklung des eigenen Berufsfeldes nutzen und umsetzen.
Die Studierenden … … beherrschen die grundlegenden Begriffe und Konzepte beim Umgang mit klinischer Dokumentation und klinischen Dokumentationssystemen. … können die Vor- und Nachteile von standardisierter Dokumentation erläutern. … können Vorteile und Herausforderungen einer EDV-Unterstützung im Bereich der klinischen Dokumentation einschätzen. ... haben ein grundlegendes Verständnis für die verschiedenen pflegerelevanten Klassifikationen und Nomenklaturen und kennen deren Aufbau und ihre Bedeutung für die pflegerische Praxis. ... kennen die prinzipiellen Schritte bei der Planung eines Dokumentationssystems. ... können in begrenzter Zeit Literatur zu einem Ordnungssystem beschaffen und diese für Ihe Kommiliton /inn/en prägnant zusammenfassen. ... können in einer Gruppe zusammenarbeiten und eine fachlich orientierte Präsentation halten.
Die Studierenden … … beschreiben die Grundlagen von Public Health und Public Health Nursing. … erhalten grundlegende Kenntnisse der Epidemiologie.
Die Studierenden ... ... nutzen Grundkenntnisse des Rechts, die für die Leitungs- und Organisationstätigkeit in Einrichtungen des Gesundheitswesens unerlässlich sind. ... wenden die im Gesundheitsbereich wirkenden Rechtsprinzipien sinnvoll an. ... verstehen die Rechtsnormen unterschiedlicher Rechtsbereiche und können mit Rechtsbegriffen umgehen. ... erkennen potenzielle rechtliche Konflikte und entwickeln Lösungsstrategien.
Die Studierenden ... ... können von einem Thema Forschungsfragen ableiten und diese nach dem PICO- bzw. PICo-Schema formulieren. ... können aus einer Forschungsfrage die Suchbegriffe für die Literaturrecherche ableiten. ... können eine Literatursuchstrategie zu einem vorgegebenen pflegerelevanten Thema planen und durchführen.
Die Studierenden … … können ethisches Handeln in der Pflege begründen. … setzen sich mit der Geschichte der beruflichen Pflege in Österreich, insbesondere mit ihren Aufgaben und Zielen auseinander. … haben einen Überblick über die wesentlichen organisatorischen und rechtlichen Regelungen von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen. ... können die Einflüsse verschiedener Kulturen auf die Pflegepraxis darstellen.
Die Studierenden ... ... vefügen über ein Grundverständnis der Gesundheitsförderung- und prävention. ... verfügen über ein grundlegendes Wissen betreffend defizitärer Modelle und ressourcenorientierter Modelle zur Entstehung von Gesundheit und Krankheit. ... beschreiben Strategien der Gesundheitsförderung und -prävention. ... identifizieren und diskutieren wissenschaftliche Untersuchungen im Bereich der Gesundheitsförderung und -prävention.