Die Studierenden…
… haben ein Grundverständnis für die Hintergründe, Konzepte Modelle und Formen der Individual- und der Massenkommunikation.
… kennen die Instrumente und Techniken professioneller (Gesundheits-)Kommunikation, können diese bewerten und im eigenen beruflichen Umfeld einsetzen.
… beherrschen ein anwendbares Repertoire von Ge-staltungsmöglichkeiten der interpersonellen (face-to-face) sowie der technisch vermittelten (mediale) Kom-munikation, auch in kritischen und potenziell belastenden Kommunikationssituationen.
… wissen um die Anforderungen an professionelle (Wissenschafts-)Kommunikation mit externen Auditorien und Adressaten (Entscheider im Gesundheitswesen, Presse, Allgemeinöffentlichkeit).
… sind in der Lage, Herausforderungen bei Kommuni-kationsanlässen im eigenen beruflichen Kontext zu antizipieren und zu berücksichtigen, so dass sie zielgrup-penadäquate Kommuniqués abgeben können.

Die Studierenden….
… lernen Gesundheitsförderung und Prävention als unter-schiedliche Ansätze zur Verbesserung der gesellschaft-lichen Gesundheit kennen.

… kennen Vor- und Nachteile der beiden Ansätze und Schwierigkeiten bei derer Evaluation.
… haben ein Grundverständnis für die Hintergründe, Methoden, Aufgaben und Ziele der GBE.
… wissen um die Verwendbarkeit von Erkenntnissen der GBE in eigenen wissenschaftlichen Arbeiten und um die Nutzbarkeit der GBE in möglichen Entscheidungs-situationen in ihrem derzeitigen und/oder späteren beruf-lichen Umfeld.
… entwickeln ein umfassendes Verständnis für den Ein-satz von Computersimulationen im Gesundheitswesen sowie die Stärken und Schwächen der Simulation.
…verstehen die Interessen der einzelnen Akteure im Ge-sundheitswesen und deren Anreize.
…können Auswirkungen von Veränderungen in der Planung/in den Rahmenbedingungen einschätzen.
… kennen die verschiedenen grundlegenden Formen von Gesundheitssystemen.
… können zu wesentlichen Fragestellungen der Gesund-heitsplanung und –politik Stellung beziehen.

Die Studierenden….

… verfügen über ein Grundwissen in den Bereichen Organisation, strategisches Management und Unter-nehmensführung.

… kennen die grundlegenden Theorien und können auch die gängigen Modelle konzeptionell und praktisch an-wenden. 

… wissen, wie Strategien erstellt, implementiert und evaluiert werden. 

… können mit den gängigen Managementsysteme (BSC, MbO, …) arbeiten.

Das Modul D trägt dazu bei, dass die Studierenden...

... eine grundlegende rechtswissenschaftliche Denkweise er-lernen.

... zum kritischen Umgang mit juristischer Literatur befähigt werden. 

... grundlegende Kenntnisse der für das Gesundheitssystem bzw. für den Bereich des Medizin- und Gesundheitsrechts relevanten europäischen und nationalen Rechtsgebiete erhalten.

... rechtliche Zusammenhänge im Bereich des Gesundheits-systems verstehen.

... rechtlich relevante, grundlegende Fragestellungen in Zu-sammenhang mit dem Gesundheitssystem eigenständig recherchieren und erarbeiten können.

... juristische Probleme im Bereich des Gesundheitssystems eigenständig erkennen und einfachere Fälle der beruf-lichen Praxis selbständig lösen können.